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Die Fakten
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Die Fakten

Mehr als 90% aller Ein- und Zweifamilienhäuser und nahezu alle Eigentumswohnungen in Deutschland werden von Generalübernehmern und Bauträgern errichtet. Die durch Materialherstellung, Fehler bei der Planung und Ausführung verursachten vermeidbaren Schadenskosten bei Hochbauleistungen werden jährlich auf ca. 3,4 Mrd. € geschätzt, wovon rund die Hälfte, nämlich 1,7 Mrd. € auf Fehlleistungen bei Instandsetzungen und Modernisierungen entfallen.

Um Kosten einzusparen, werden häufig ungelernte und schlecht motivierte Arbeitskräfte eingestellt. Die meisten Baufirmen sind nicht in der Lage, eine effiziente Qualitätsüberwachung durchzuführen. Sie setzen darauf, dass entstandene Mängel nicht entdeckt werden und innerhalb der Gewährleistungszeit nicht zu Schäden führen. Als Bauherr haben Sie dem wenig entgegenzusetzen, stehen Sie doch den Profis in fachlicher Hinsicht als Laie gegenüber.

Werden Mängel zu spät, d. h. erst nach der Abnahme erkannt, kann die Mängelbeseitigung sehr teuer werden und sich jahrelang hinziehen. Deshalb empfiehlt es sich, schon während der Planung und der Bauausführung darauf zu achten, dass Mängel rechtzeitig erkannt und sofort beseitigt werden. Dabei gilt es, eine Vielzahl von technischen Vorschriften zu beachten und vor allem richtig zu interpretieren.

Für viele Bauherren rückt der Traum vom Eigenheim in weite Ferne, wenn es zu solchen Problemen kommt.
Die Kosten explodieren wegen vertraglich nicht vereinbarter Mehrungen und die Finanzierung läuft aus dem Ruder.
Streit mit den Handwerkern und dem Bauträger lassen die Vorfreude auf die neue Immobilie schnell schwinden. Baumängel und Bauschäden verursachen schlaflose Nächte. Man weiß nicht wie es weiter gehen soll…

 

(Quelle: Focus Ausgabe 6/2006)